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Goethes Erben - Gedanken Lyrics

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  • Es war der Gedanke der mich traf wie der Dolch
  • das frische Fleisch eines geopferten Tieres trifft und ttet.
  • Und die gleiche Hilflosigkeit spiegelte sich in meinen Augen wieder,
  • die rosa schimmerten,
  • Der Eigenzorn lie die derchen zerplatzen.
  • Bewut zerstrt zu haben,
  • fragte ich nach dem Sinn
  • und sah nur das Symbol der Eitelkeit,
  • in dessen Windungen sich mein Wille verirrte
  • und das Geschehen noch whrend der Dimensionsfessel
  • zu vergessenem Strandgut degradierte.
  • Herausgetrennt aus dem Bilderbuch der Freude.
  • Achtlos verworfen in eine graue Pappschachtel
  • in der es modrig vergessen wird.
  • Die Konturen verwischen
  • Ich schlug mir vor zu schweigen um auf eine Antwort zu warten.
  • - und ich wartete
  • Woche fr Woche
  • Jahr fr Jahr.
  • Doch eine Antwort erhielt ich nie
  • Nur Schweigen folgte auf Schweigen
  • Endlich war es so still, da ich bemerkte
  • wie mich mein eigenes Schweigen auslachte.

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