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Selig - 433 Lyrics

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  • Hotellobby, Rezeption, ein Silberstreif am Horizont kommt irgendwo.
  • In diesem Haus kenn ich mich aus, beizeiten leb ich hier, so lange schon.
  • Und die Luft riecht nach Chlor
  • wie die Jahre zuvor
  • zwischen Schicksal und Zufall.
  • Hier seh ich uns durch die Gänge gehen,
  • und versuche es noch einmal.
  • Die Nacht der Nächte zu berühren,
  • zwischen Flug und freiem Fall.
  • Vor einem Spiegel mit Allüren,
  • Zimmer 433.
  • Die Ziffern leuchten wie ein Zeichen
  • und leise gibt der Blick den Zeichen nach.
  • Die Nacht der Nächte zu erreichen
  • als alles noch nichts und wir noch alles waren.
  • Die Nacht der Nächte zu berühren,
  • zwischen Flug und freiem Fall.
  • Vor einem Spiegel mit Allüren,
  • Zimmer 433.
  • Und die Ziffern leuchten wie ein Zeichen
  • und leise gibt der Blick den Zeichen nach.
  • Die Nacht der Nächte zu erreichen
  • als alles noch nichts und wir noch alles waren.
  • Alles waren.
  • Alles waren.
  • Alles waren.
  • Alles waren.
  • Alles waren.
  • Die Nacht der Nächte zu berühren,
  • zwischen Flug und freiem Fall.
  • Vor einem Spiegel mit Allüren,
  • Zimmer 433.
  • Und die Ziffern leuchten wie ein Zeichen
  • und leise gibt der Blick den Zeichen nach.
  • Die Nacht der Nächte zu erreichen
  • als alles noch nichts und wir noch alles waren.
  • Die Nacht der Nächte zu berühren,
  • zwischen Flug und freiem Fall.
  • Vor einem Spiegel mit Allüren,
  • Zimmer 433

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